Hamburg – eine Stadt im Gleichgewicht der Energien und Materie!
Wer schon mal in Hamburg war und diese Stadt erlebt hat, mit all dem Möglichkeiten und unterschiedlichsten Kulturen , Gebäuden, Park und Grünanlagen, wird diese Stadt in angenehmer Erinnerung haben.
Feng Shui ist eine sehr besondere und umfassende Kunst, die die Tatsache akzeptiert, dass andere Formen von Energie -- auch Götter und Geister -- ihren Platz neben all den anderen Dingen haben, die es auf der Erde gibt. So lässt es sich auch erklären, dass Hamburg nicht “Reeperbahn” ist, sondern in erster Linie auch noch heute ” Treffpunkt” vieler Nationalitäten dieser Welt, die dort Ihren Handel betreiben. Hamburg, mal aus dem Blickwinkel einer Wohnung dieser Welt zu sehen, vermittelt Mark Sakautzky -- Internationale Feng Shui Akademie -- und warum dort soviel positive Energie ist.
Wie Mark Sakautzky feststellt, sind es oft die Gewohnheiten, die wir nicht mehr erkennen und mit denen wir - nicht in Harmonie -- leben. Es ist die direkte Betrachtung unseres Umfeldes, der Natur, dass Haus, die Wohnung in der wir leben, die du mit sehr einfachen Mitteln -- Neu -- gestalten kannst, dass die Energien wieder in einen harmonischen Fluss kommen.
Bei Änderungen oder neu Gestaltung der Wohnung ist es von Vorteil seine persönliche Kua-Zahl zu kennen, die auch die persönliche Himmelsrichtung vorgibt. Die Kua-Zahl lässt sich mit dem Geburtsdatum ermitteln und wird einer direkten Himmelsrichtung zugeordnet. Die 8 Himmelsrichtungen werden in Ost und Westgruppe aufgeteilt, wobei die Zahlen 1,3,4 und 9 der Ostgruppe und 2,6,7 und 8 der Westgruppe zugeordnet werden. Änderungen innerhalb der Wohnung lassen sich spürbar einfacher durchführen, wenn deine persönliche Himmelsrichtung klar ist. Speziell für den Schlafbereich zählt: schlafe mit dem Kopf immer in einer der für dich positiven 4 Richtungen.
Für viele Fragen rund um Feng Shui möchte ich euch das Buch “Das Feng-Shui Lexikon” von Dipl.-Ing. Eva Prignitz und Dipl.-Ing. Petra Ruf empfehlen, aus dem ihr sehr einfach, viele Antworten auf eure Fragen und natürlich eure persönliche Kua-Zahl, nachschlagen könnt.
Ludger Daut












Da staune ich aber! Denn das erlebe ich ganz anders, als gebürtige Hamburgerin, die immer in dieser Stadt gelebt hat, in unterschiedlichen Stadtteilen.
Besonders in Hamburg gibt es deutlich spürbar, harte Energien, Bereiche, die blockiert sind, Störfelder, noch immer – obwohl schon einige Male Menschen aus Liebe und sehr fürsorglich für diese Stadt und das Hamburger Umland spirituell aktiv waren, auch ich.
Die City ist sehr “belastet”, gäbe es die Alster nicht und das viele Grün, wäre es unerträglich!
Als meine Tochter (22J) 3 Jahre alt war, standen wir beide am Hotel Atlantik, ein wunderschöner Altbau direkt an der Binnenalster – nach 5 Minuten sagte sie zu mir “Laß uns gehen Mama, das fühlt sich hier nicht gut an!” – Recht hatte sie!
Nach wie vor kann ich die einzelnen “Zonen” genau wahrnehmen und beschreiben:
Auf meinem Weg von der City über die Hamburger Straße beginnt sich etwas leicht zu entspannen, im Raum Barmbek, Winterhude, deutlich klarer wird es in Richtung Poppenbüttel, der nächste deutlich er-leichter-te Bereich ist Lehmsahl-Mellingstedt-Duvenstedt und so richtig tief und frei durchatmen läßt es sich dann auf Höhe des traumhaften Herrenhauses des Gut Wulkfelde ….
Zweifellos ist Hamburg eine wunderschöne Stadt mit einem ganz einzigartigen Flair, einem exklusiven Touch, mit mehr Brücken als Venedig. Ich liebe meine Heimatstadt.
Dennoch bin ich nicht einig, mit dem Verfasser.
Johanna-Merete
Hallo Herr Daut,
schöner Artikel, insbesondere auch der Hinweis mit der Kua Zahl. Die Ermittlung dieser und die Ausrichtung der Schlafposition bzw. des Kopfendes hin zu einer der “persönlichen Glücksrichtungen” ist eine prima Methode, mit der auch Anfänger schnell ein Ergebnis erzielen und in die Welt des Feng Shui eintauchen können. Diverse Webseiten bieten sogar einfache Kua-Zahl-Berechnungsfunktionen, die einem dann noch die Arbeit der Zahlenbestimmung abnehmen… Das mit den jeweils für eine Person “günstigen Richtungen” trifft übrigens nicht nur für das Schlafen zu. Je nach Tätigkeit (Arbeiten, Essen, Fernsehen etc.) gibt es unterschiedliche unbewusste Zustände unseres Inneren, die man anregen oder entspannen kann, um sich optimal leistungsfähig oder aber besonders entspannt zu fühlen. Das ist dann das Yin und Yang Prinzip… Ich will mich hier aber gar nicht verquatschen. Hab mich einfach über ihren Artikel gefreut.
Beste Grüße aus Berlin
Long Wang
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