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Kosmobiologische Geburtenplanung

[13. Okt 2009 | 11,148 Views]

Schwangerschaft - Geburtenplanung - Kosmobiologisch - AstologischUngewollte Kinderlosigkeit

In  mehr als 15 Prozent der Ehen bleibt der Wunsch nach einem Kind unerfüllt. Krankheiten, Dauerbelastung und Überforderung kann die Fortpflanzungsfähigkeit von Mann und Frau dauerhaft schädigen.

Der Mond hat einen wichtigen Einfluss

Der Einfluss  des Mondes auf den weiblichen Körper ist seit langem bekannt. Medizin und Astrologie gehörten seit jeher eng zusammen. Bereits im alten Ägypten kannte man vor mehreren tausend Jahren Verfahren, aufgrund des Mondstandes die Fruchtbarkeitszyklen von Frauen zu berechnen.

Die Studien von Dr. Eugen Jonas

Der tschechische Arzt, Dr. Eugen Jonas, fand nach jahrelangen  Studien heraus, dass neben der Mensis (Menstruationszyklus) ein weiterer, individueller Fruchtbarkeitszyklus existiert, der von der bei der Geburt der Frau herrschenden Mondphase abhängig ist. Der Mondphasen-Empfängnisfähigkeits-Zyklus ist ein Rhythmus, der seinen Höhepunkt jeweils dann findet, wenn sich die Mondphase (Sonne-Mond-Winkel) des Geburtszeitpunktes wiederholt. Dies geschieht im Durchschnitt alle 29,5306 Tage und wird die synodische Mondumlaufzeit bezeichnet. Das erklärt auch viele ungewollte Schwangerschaften bei Nicht-Pilleneinnahme, da die Empfängnis an den fruchtbaren Tagen des Mondzyklus stattfand und diese Tage können auch in die Menstruationsperiode fallen, die ja als „sicher“ in der Empfängnisverhütung gelten. Anderseits gibt es Frauen, die jahrelang nicht schwanger wurden, nur weil sie hauptsächlich während der Knaus-Oginotermine Verkehr hatten.

Geburtenreglung

Eine wachsende Anzahl von Frauen sucht nach natürlichen Mitteln der Empfängnisregelung, die nicht störend in das biologische Zusammenspiel der Kräfte in ihren Körper eingreifen. Heute spricht man auch von einer „Pillenmü(n)digkeit“.

Laut Eugen Jonas ist bei Einsatz der Methode als  Empfängnisverhütung eine ebenso hohe Zuverlässigkeit wie bei der Verwendung der „Pille“ zu erreichen. Die Exaktheit liegt laut Jonas bei 97,7 % auf dem so genannten Pearl-Index. Der Gynäkologe Dr. Rechnitz testete die Methode mehrfach an 120 Frauen, von denen keine schwanger wurde, womit sogar in Pearl-Index von 100 % erreicht wurde. Laut Dr. Rechnitz ist die Schwangerschaftsverhütung nach Dr. Jonas die einzige Methode, die keine schädlichen Nebenwirkungen verursacht und auch vom moralischen Standpunkte aus einwandfrei zu betrachten ist.

Zum Vergleich: Die Pille hat einen Wert von 98 %, die Temperaturmethode erreicht 88 bis 96%, Kondome 90 % und die Spirale kommt nur auf ca. 85%.

Geschlechtsbestimmung mit der Mondphasenmethode

Dr. Jonas hat durch Anwendung einer alten astrologischen Regel einen Bezug zwischen Zeugungszeitpunkt und dem Geschlecht des Kindes hergestellt. Findet die Zeugung statt, während der Mond in einem „männlichen“ Zeichen steht, wird ein Junge geboren, ansonsten ein Mädchen – mit 100-%-iger Sicherheit, welches Untersuchungen mit 8.000 Frauen ergaben!

Planung einer Empfängnis

Weit schöner als  das Thema „Verhütung“ ist nämlich die Umkehr dieses Prinzips zum Zweck der aktiven Planung einer Empfängnis, wozu die Mondmethode hervorragend geeignet ist. Besonders bei Paaren, die ein Kind haben möchten, bei denen eine Zeugung trotz der prinzipiell physischen Fähigkeit nicht klappt, kann die Jonas-Methode mit großem Erfolg eingesetzt werden.

Bei Studien auf der Grundlage von nahezu dreizigtausend (30.000) Geburten stellte Jonas die Wirksamkeit und Aussagekraft seiner Methode auf fundierte Fakten. Die Richtigkeit seiner Forschungsergebnisse wurden damals auch von deutschen Wissenschaftlern des Heidelberger Max-Plank-Instituts bestätigt.

Die Jonas-Methode

Die Jonas-Methode besteht aus einer Kombination zwischen einer Berechnung der normalen Eisprung-Tage und dem zweiten, von Jonas entdeckten Fruchtbarkeitszyklus, wobei laut Jonas 85 % (!!!) alle fruchtbaren Tage in den Mondphasenzyklus fallen.

Zudem wurde bereits 1930 an der Yale University entdeckt, dass etwa 70 Prozent alles Frauen außerhalb der normalen Periode Eisprünge haben und das diese Eisprünge zu Zeiten auftreten, in denen es normalerweise zu keiner Ovulation kommen kann.

Fazit

1.)  Unabhängig vom monatlichen Zyklus  ist die Zeit der größten Fruchtbarkeit der Frau  dann, wenn sich jene Mondphase wiederholt, die zu ihrer eigenen Geburt bestand (dieser Zyklus ist lebenslang stabil).

2.)  Keine natürliche Verhütungsmethode (Knaus-Ogino, Temperaturmessung, Schleimmethode) ist sicher und zuverlässig, solange nicht auch der Mondphasenzyklus berücksichtigt wird.

3.)  Zur Zeit der Befruchtung bestimmt die Stellung des Mondes in einem weiblichen oder männlichen astrologischen Zeichen das Geschlecht des Kindes.

4.)  Bei Frauen, die trotz organischer Gesundheit bisher nicht empfangen konnten, beträgt die statistische Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft bei Anwendung der kosmobiologischen Methode 85 %, gegenüber 15 % bei Anwendung  der herkömmlichen Eisprungmethode im gleichen Zeitraum. Eine 100%-ige Wahrscheinlichkeit ist gegeben, wenn sowohl der körperliche als auch der kosmobiologische Fruchtbarkeitszyklus am Tag der Zeugung zusammenfallen. Voraussetzung ist natürlich auch ein gesunder Organismus des Mannes.

Rudi Kaufmann
www.gesundheitseck.net

Die Atlantisastrologengemeinschaft (siehe unter Mitwirkende) ist in der Lage, nach obiger kosmobiologischen Methode die entsprechenden Phasen zu berechnen bzw. können Ihnen bei einer Berechnung für einen längeren Zeitraum entsprechende Kontaktpersonen nennen, die für Sie die Berechnung ausführen.

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2 Kommentare »

  • tanja schrieb:

    Ich habe die Berechnung von Dr.Jonas gehabt. Nach 3 Abortus habe ich gesunde Madchen bekommen.
    Sie ist 2 Jahre alt und ich will zweiten Kind. Ich will sicher sien, dass alles in Ordnung sien wird so ich neue Berechnung zu bitte.
    https://centrumjonas.com/german.html

  • Christine schrieb:

    Bei mir hat die Methode 3 mal funktioniert (3 Jungs).
    Nur leider war ich beim dritten Kind zu knapp beim Mondwechsel und so wurde es halt wieder ein Junge, aber hauptsache gesund.

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