Die Eiche – Sinnbild für vitale Lebensenergie
“Eichen, knorrige Riesen, Beherrscher der Lande im Erdkreis der Alten Welt. Nicht Sturm, nicht Wetter, nicht Regenguss vermag sie umzustürzen. Sie steht unbewegt und besiegt an Dauer viele Geschlechter der Enkel und viel hinrollende Zeiten.”
(Vergil, 70 bis 19 v. Chr.)
Alles Sichtbare ist nur ein Gleichnis, stellte schon Goethe fest. So erleben wir die Eiche als sichtbaren Ausdruck für urwüchsige Kraft, robuste Vitalität und Stärke, Standfestigkeit, Fruchtbarkeit und langes Leben. In archaischen Zeiten war man der Ansicht, die Eiche, die viel früher als die Menschen auf der Erde erschien, habe die Menschen geboren. Für die Alten war eine bejahrte, große Eiche ein Mikrokosmos, eine vollständige kleine Welt.
Griechen, Kreter, Kelten, Goten, Germanen und Römer verehrten die Eiche als einen den Göttern geweihten Baum. Schon die Druiden nutzten sie als gutes Heil- und Schutzmittel. Die Eiche braucht zu gutem Gedeihen vor allem in der Jugend viel Licht. Unter guten Bedingungen wächst sie 30 – 40 Meter hoch und wird bis zu 1000 Jahre alt.
In der Naturheilkunde werden Blätter, Rinde und die Früchte seit jeher für Heilanwendungen verwendet. Ihre Wirkungen werden in der Literatur als körperlich und geistig strukturierend, kräftigend, entzündungshemmend, keimtötend und entgiftend beschrieben.
Des weiteren werden ihr hervorragende Wirkungen nachgesagt, um sich strukturell zu stärken und aufzubauen, oder um einfach mal “aufzutanken”. Besonders nach langen, kräfteraubenden Erkrankungen zur grundlegenden Revitalisierung.
Heute beweist die Geobiologie, dass die volkstümliche Redensart bei Gewittern: “Eichen sollst Du weichen, Buchen sollst Du suchen”, durchaus ihre Berechtigung hat. Es wurde nachgewiesen, dass der Blitz öfter in Eichen, als in andere Bäume einschlägt, denn Eichen bevorzugen als Standort Wasseradern und geomantische Kreuzungen.
Die Einsatzgebiete der Eiche in der naturheilkundlichen Praxis sind äußerst vielfältig: Blockaden, Störfelder, Energiemangel oder Streßsymptome, Abwehrschwächen, Erschöpfungszustände, Entgiftung, Regeneration, Gewichtsbalancierung, Reizüberflutung, Unruhe.
Auch bei Beschwerden, die mit geopathischen Belastungen oder Elektrosmog, in Verbindung stehen können, wie z.B.: unruhiger Schlaf, Einschlafstörungen, Alpträume, abnorme Ermüdbarkeit, rheumatische Beschwerden, Migräne, Herzrhythmusstörungen, Hormonstörungen, Lernstörungen bei Kindern, Konzentrationsstörungen, etc., kann die Eiche unterstützend eingesetzt werden.
Heilpraktiker Stefan Kahl












Im Kronacher Festungswald stehen einige, teilweise über 200 Jahre alte Eichen. Man kann die Kraft und die Energie dieser Prachtexemplare selbst aus 20-30 Meter Entfernung noch spüren.
Danke an Stefan für diese interessante Zusammenstellung über die Kraft der Eichen!
Ein wundervoller Baum, man spürt seiner Kraft sogar über das Foto.
Danke!
Als ich so hineinfühlt und ihn betrachtete, fiel mir ein, dass es noch immer die Aktion:
http://www.1tree4one.com/
gibt, die ich herzlich gern auch unterstütze.
Ich liebe die Natur, lebe in und mit ihr und erfreue mich daran, dass hier im nördlichen Hamburger Umland sehr viele alte Bäume, Wasser, Kraftplätze und Feen, Elfen, Engel, Devas …. zu finden sind.
Namasté
Johanna-Merete
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